Rheinriesling

Rheinriesling

Rheinnriesling Traube

Rheinnriesling Traube

Der Rheinriesling ist auch unter den Synonymen Riesling oder Weißer Riesling bekannt. Er stammt höchstwahrscheinlich aus Deutschland.

 

Diese Sorte treibt spät aus. Die Triebspitzen sind gelblich-grün, wollig behaart, leicht bronziert und offen.

Mittelgroße Blätter, drei- und fünflappig, stumpf gezähnt und an der Unterseite rauh behaart mit blasig derber Blattoberseite lassen diese Rebsorte erkennen.

Die Trauben sind klein bis mittelgroß und lockerbeerig. Die Beere ist klein bis mittelgroß mit grün bis gelbgrünem Narbenpunkt. Sonneseits wird die Beere in der Reife braun.

 

Rheinriesling verlangt beste Lagen mit hoher Luftfeuchtigkeit. Er bevorzugt warme, leichte Böden. Die besten Qualitäten erreicht er auf trockenen, steinigen Urgesteinsböden.

 

Grünlich-gelb erscheint er im Glas, der Duft erinnert an zarte Rosen, in höherer Reife an Pfirsich oder Marille. Sortentypisch ist die kräftige Säure die eine hohe Ernterreife und viel Können in der Vinfizierung verlangt, damit der Rheinriesling als angenehmer Wein empfunden wird.

Blatt der Sorte Rheinriesling

Blatt der Sorte Rheinriesling

Trieb der Sorte Rheinriesling

Trieb der Sorte Rheinriesling

Ulrike Elsneg

u-elsneg

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